Niedrigbetten

Wer nachts unruhig schläft oder im Halbschlaf aufsteht, hat bei einem normalen Bett schnell eine Fallhöhe von 50 Zentimetern und mehr vor sich. Genau da setzen Niederflurbetten an. Die Liegefläche lässt sich auf etwa 26 Zentimeter absenken, also ungefähr auf Sitzhöhe eines niedrigen Hockers. Kommt jemand trotzdem aus dem Bett, ist der Weg zum Boden kurz.

Tagsüber sieht die Sache anders aus. Dann fährt dasselbe Bett auf bis zu 80 Zentimeter hoch, sodass Angehörige und Pflegedienst auf bequemer Höhe helfen können. Diese Spanne ist der eigentliche Grund, warum sich ein Niedrigbett auch dort lohnt, wo gar keine Sturzgefahr besteht.

Wohnlich statt klinisch

Die Modelle in dieser Auswahl sehen nicht nach Krankenhaus aus. Holzdekor an Kopf- und Fußteil, dazu Seitensicherungen, die sich absenken lassen, wenn sie nicht gebraucht werden. Wer das Bett später in ein anderes Zimmer stellt, kann es zerlegen und wieder aufbauen.

Sie sind unsicher, ob die niedrige Einstiegshöhe im konkreten Fall wirklich nötig ist? Rufen Sie uns an, wir gehen die Situation mit Ihnen durch: 040 / 60 945 245.